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Historie des Wacker Käskiechlis
     
1928
In diesem Jahr begann alles. Gaston Wacker sen. entwickelte das Wacker Käskiechli. Die Idee kam ihm aufgrund der Aufgabe, an der Herbst-messe Basel Produkte zu verkaufen, die schnell und einfach zubereitet werden und die Kunden von Hand essen konnten. So wurde das Wacker Käskiechli das erste Mal in Basel verkauft und gegessen.

1935
Der erste Auftritt der jungen Firma Wacker an der MUBA (Mustermesse Basel). Mit einem Verkaufsstand in der Degustation, die früher eine aufregende Sache war, fand das Wacker Käskiechli seinen Weg zu einzelnen Wirten der Basler Restauration. So wurde ab diesem Zeitpunkt das Wacker Käskiechli auch in der "Baiz" zu einem Bier und gesellschaftlichem Vergnügen genossen.

1936
Comptoire Lausanne. Über den Röstigraben hinaus, in die Hauptstadt des Welschlandes Lausanne. Hier wurde das Wacker Käskiechli erstmals dem französisch sprechendenKunden unter dem Namen "tartelette au fromage" angeboten. Es wurde mit einem Glas Chasselas genossen und der Erfolg war an den zufriedenen Gesichtern zu erkennen.

1962

Der Geist und Erfinder Gaston Wacker sen. verstarb, und in seine Fussstapfen trat Gaston Wacker jun., der bald darauf 1964 an der Expo Lausanne teilnahm und mit Restaurationen und Ständen grosse Erfolge erzielte. Das Wacker Käskiechli oder "tartelette au fromage" war natürlich allgegenwärtig.

1966
Über den grossen Teich flog Gaston Wacker jun. mit seinen Mitarbeitern und dem Wacker Käskiechli nach Montreal an die Weltausstellung. Da wurde aus dem Wacker Käskiechli das "Swiss cheese-tarts". Auch hier im kalten Kanada wurde es gern gegessen.
  1967-82
In diesen Jahren wurde das "cheese-tart" auf der CNN Messe in Toronto verkauft. Der kanadische Kundenkreis erfreute sich die nächsten 5 Jahre über das hervorragend schmeckende und lustig aussehende "tart" aus der Schweiz.

1981

Gaston Wacker und Werner Schwob gründeten die heute existierende Wacker & Schwob AG. Das Wacker Käskiechli wurde zu einer Aktiengesellschaft - wer hätte das gedacht. Auch die folgenden Jahre wurde das Wacker Käskiechli erfolgreich an verschiedenen Fachmessen, wie die 1974 gegründete Art Basel oder an anderen bekannten Fachmessen verkauft. Mit der Zeit begann man auch vermehrt, das Wacker Käskiechli an Restaurationen zu verkaufen, um den Gaumenschmaus für alle zu ermöglichen. Auch Tiefkühldepositäre wurden aufmerksam, wollten sie doch auch noch etwas zusätzlich verdienen.
Wie die Zeit so spielt, wurde nicht nur Tag ein Tag aus das Wacker Käskiechli produziert, sondern die Bäckerei machte sich Gedanken, was für Sortimentsfreunde das Kiechli noch bekommen sollte. Man entwickelte das rein vegetarische Spinatkiechli und das Lauchkiechli.
Auch für die Basler Fasnacht war man nicht untätig und produzierte kurzerhand Käse- und Zwiebelwähen, die auch mit grossem Erfolg gekauft und von den Fasnächtler-Innen mit Genuss verzehrt wurden.

2000

Dieses Jahr wurde entscheidend für das Wacker Käskiechli. Die Wacker & Schwob gründete eine eigene Fabrik, um dem Wacker Käskiechli für die Zukunft den Weg in die ganze Schweiz zu ebnen.
Ziel dieser Fabrikationsgründung war, nicht nur die Basler oder die Messebesucher, sondern die gesamte Schweiz am Genuss eines Wacker Käskiechli's teilhaben zu lassen.
Dies ist der Grund, weshalb wir heute bei Ihnen waren: Das Käskiechli soll eine noch grössere Heimat finden.
Wir hoffen, auch Ihnen und Ihren Kunden mit unserem Produkt aussergewöhnliche Gaumenfreude zu bereiten.
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Wacker & Schwob AG, Walkeweg 36, CH - 4020 Basel, Tel. +41 (0)61 333 21 00, Fax +41 (0)61 333 21 01,
E-Mail: info@wacker-schwobag.ch